Mittels 3D Druck reizen wir die Grenzen des Machbaren aus

Es war ein Event der besonderen Art. Rund 50 Gäste und BMW i8-Fahrer haben sich Ende März bei uns am Standort Taufkirchen eingefunden, um einen Einblick in die 3D Druck Technologie zu bekommen. Dabei bekamen die Gäste nicht nur einen Überblick über die Chancen und Möglichkeiten des 3D Drucks. Sie lernten auch die komplette Wertschöpfungskette kennen. Vom Design eines Bauteils über die Materialmöglichkeiten bis hin zur finalen Produktion.

Zum Auftakt der Veranstaltung gab unser CEO Joachim Zettler einen Einblick in die Möglichkeiten des metallischen 3D-Drucks. Seine Praxisbeispiele reichten von der Medizin-, Luft- und Raumfahrttechnik über den Maschinen- und Werkzeugbau bis hin zur Formel 1. Zettler stellte dar, inwiefern für den Rennsport Lead Time und Kosten durch solch eine werkzeuglose Fertigung reduziert werden.

APWorks-Ingenieur Dushan Pamunuwa erläuterte am Beispiel Light Rider, dem ersten Motorrad-Prototypen aus dem 3D-Drucker, wie bionische Optimierung und das Design für diese innovative Herstellungsmethode funktionieren. COO Dr. Matthias Asdonk führte schließlich durch unsere Fertigungshalle mit Maschinen von EOS und Additive Industries.

Getreu dem Motto „Exceeding limits“ gab es zum Finale des Tages noch eine Technologiedemonstration von Seiten BMW. Eine Verfolgung eines BMW i8 durch einen Helikopter. Eine Inszenierung wie bei einem Actionfilm, die manchem Teilnehmer die Sprache verschlug.

Zu guter Letzt noch einige beispielhafte Reaktionen der Teilnehmer:

„Unglaublich, wie weit der metallische 3D-Druck schon fortgeschritten ist“, Christian Adler, Unternehmensberater für Digitalisierung und Innovation

„Selbst aus der Automotive-Branche stammend wusste ich bisher nicht, wie stark metallischer 3D-Druck bereits in der Formel 1 und im Automobilsport genutzt wird. Die Möglichkeiten, die diese Technik bietet, sind sehr beeindruckend.“ Marcus Pluntke, Produktmanager BMW i8